Projekt Hundeauslaufzone in Korneuburg nimmt Formen an!

STR Alfred Zimmermann und GR Gunther Cerny mit Hündin Saschka

Bereits vor den Gemeinderatswahlen hat es Neo Gemeinderat Gunther Cerny zum Thema gemacht, jetzt nimmt die Sache langsam Gestalt an. Die Stadt Korneuburg soll ihre eigene Hundezone bekommen.
In Absprache mit StR. Alfred Zimmermann, Vorsitzender des Ausschusses "Umwelt und Energie", soll ein Bereich speziell für den besten Freund des Menschen entstehen. Das Projekt befindet sich aktuell in der Ausschreibungsphase, doch ist man auch schon bei der Diskussion über  Details angelangt, und das Projekt nimmt konkrete Formen an. So scheint der beste Ort für dieses Vorhaben nahe der Donau, zwischen ATUS Korneuburg und Donaublick, zu sein. Viele Bäume, die Schatten spenden, wenige Anrainer, die durch möglichen Lärm belästigt werden könnten und eine gute Erreichbarkeit lassen diesen Bereich ideal erscheinen. Auch die Größe mit ca. 10.000 m2 und die Unterteilung in zwei getrennte Bereiche - schließlich kann nicht jeder mit jedem - sind ein ganz klarer Wunsch, der umgesetzt werden soll. Hundetränken sollen das Angebot in der Hundezone abrunden.
Mit Hilfe von Sponsoren sollen weitere Ideen realisiert werden, die jedoch erst nach der Fertigstellung der Hundezone in Angriff genommen werden können.
Ein wichtiger Bestandteil einer funktionierenden Hundezone werden die Spielregeln sein, die in dem neu geschaffenen Hundeparadies herrschen sollen. Bei der Erstellung dieser Regeln kann man mit Vorschlägen an gunther.cerny(at)korneuburg.gv.at  aktiv mitarbeiten. Eines ist jedoch jetzt schon sicher: Erst kommt der Hochwasserschutz, dann die Hundezone. Doch hier sind die Planungen ja auch sehr weit fortgeschritten.